Die Brandschutzerziehung ist ein wichtiges Thema in der Feuerwehrarbeit. Der Ehrengemeindewehrführer Heinrich Kühl befasst sich seit 1988 mit diesem Thema und wurde 2008 mit dem "Dr.-Erwin-Flaschel Preis für Brandschutzerziehung" ausgezeichnet, sowie 2016 mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze. Von ihm wurde ein transportables Schadenhaus entwickelt, als Modell eines mehrstöckigen Wohnhauses, um noch besser als bisher das richtige Verhalten zum Vermeiden von Bränden und Unfällen im häuslichen Bereich zu vermitteln. Zwischenzeitlich wird das Schadenhaus von zahlreichen Feuerwehren in Schleswig-Holstein im Rahmen der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung (BEBA) eingesetzt.

 

Die Brandschutzerziehung erfolgt in Zusammenarbeit mit den Kindergärten, Schulen und Behindertenwerkstätten. Gemeinsames Ziel ist es, die Gefahren im Umgang mit Feuer zu erkennen und zu vermeiden. Neben dem theoretischen Unterricht gibt es verschiedene Anschauungsmodelle und Voführungen.